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Fairplay Tour 2009

Unsere Schule nahm 2009 mit 4 Schülern an der FairPlay Tour teil.  Zur Idee und den Zielen dieser Tour folgender Artikel, entnommen aus www.fairplaytour.de:
 

Ca. 300 Jugendliche verschiedener Nationalitäten und Altersstufen radeln seit 13 Jahren durch die Großregion.
Sie legen dabei in einer Woche 800 Kilometer zurück.
„Der Kooperationsraum Großregion wird in der Europäischen Union als Vorbild der grenzübergreifenden Zusammenarbeit angesehen und soll die politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung ihrer Partner vorantreiben", so der luxemburgische Minister Jean -Marie Halsdorf. „Die Fair Play Tour ist das bedeutendste Jugendprojekt in unserer Großregion", sagte Sabine Kratz vom Haus der Großregion beim Empfang in Arlon 2009.
„ Als 1999 zum ersten Mal zur Fair Play Tour d'Europe aufgerufen wurde, konnte noch keiner ahnen, dass sich diese grenzüberschreitende, sportliche Veranstaltung zu einem solchen Erfolgsmodell entwickeln würde", Innenminister Bruch RLP.

 Die Tour wird in Kooperation vom EuroSportPool gemeinsam mit dem Landessportbund Rheinland-Pfalz und der Europäischen Akademie des rheinland-pfälzischen Sports ausgerichtet.
Die Tourleitung liegt in Händen von Herbert Ehlen, Sportlehrer an der Realschule plus in Jünkerath und Klaus Klaeren, Geschäftsführer der Europäischen Sportakademie Trier.

Drei wichtige Erziehungsziele verfolgt die Fair Play Tour:

  • Erziehung zum vernünftigen Umgang miteinander.
  • Entwicklung von Leistungsbereitschaft bei jungen Menschen.
  • Entwicklung von Solidarität.

Seit 13 Jahren verfolgen zahlreiche Lehrer aus der Großregion zusammen mit der Europäischen Akademie des rheinland-pfälzischen Sports diese ehrgeizigen Ziele.
Bei der Vermittlung ethischer Werte geht es vor allem um Gemeinschaft, Miteinander, Integration, Rücksichtnahme, Achtung, Respekt, Toleranz, Gerechtigkeit, Fairness, Fair Play, Übernahme von Verantwortung und Anerkennung von Leistungen sowie Förderungen von Talenten. Die Tour macht Werte wie Toleranz, Teamgeist und Fairness hautnah erlebbar.
Durch die zweite Zielsetzung lernen die Kinder Ausdauer, Beharrlichkeit, Durchsetzungsvermögen, Einsatzbereitschaft; alles Tugenden, die aus "starken Kindern" eine starke, lebenstüchtige Gesellschaft entstehen lässt.
Das Gefühl der Solidarität vermittelt den Schülern, dass wir in einer globalisierten Welt leben, in der wir alle voneinander abhängig sind. Durch zahlreiche Sponsoringläufe an vielen Schulen hat die Tour in den 13 Jahren ihres Bestehens über 2 Mio Euro für Entwicklungsprojekte in der Dritten Welt zusammengetragen.

Erziehung zum vernünftigen Umgang miteinander.
Die Jugendlichen lernen in diesem Projekt gegenseitige Unterstützung, Anerkennung und Toleranz. Ihnen werden Werte wie Respekt, Gemeinschaftssinn, Gerechtigkeit und Verantwortung vermittelt.
Lernfelder gibt es auf der Tour in Fülle:
Disziplin beim Fahren in großen Gruppen; Unterstützung schwächer oder behinderter Mitfahrer; ordentliches Benehmen bei der Essensausgabe; Einhaltung der Nachtruhe; keinen Müll hinterlassen; sich in den abendlichen Schülerbesprechungen in Diskussionen einbringen; Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme in den Schlafquartieren.....

 Entwicklung von Leistungsbereitschaft bei jungen Menschen.
Vielfach stellt man in der Erziehung eine Leistungsfeindlichkeit fest. „Es muss den Kindern Spaß machen." Dabei werden die Ressourcen, die Jugendliche haben, nicht ausgeschöpft. Echte Freude erleben sie erst, wenn sie etwas geleistet haben und etwas können. In diesem Tour-Projekt werden die Kinder zu einer Leistungsfähigkeit herangeführt, die sie vorher nicht für möglich gehalten haben. Nach dreimonatigem intensivem Training sind die Schüler in der Lage über 100 Kilometer am Tag Rad zu fahren. Das macht die Kinder selbstbewusst und stark. Sie erfahren, dass man Willensstärke und Ausdauervermögen trainieren kann. Durch die Bestätigung und den Applaus beim Tour-Empfang auf den Etappenorten lernen die jungen Menschen, dass Engagement und Leistungsbereitschaft sich lohnt.  Wenn ihnen der Transfer in ihr übriges Leben gelingt, sind sie fit für unsere Leistungsgesellschaft.

 Entwicklung von Solidarität.
Jede Schule, die an der Tour teilnehmen möchte, führt einen Lebenslauf zugunsten eines gemeinsamen Landes und Welthungerhilfeprojektes in Ruanda (Sheke) durch.

Jede Schule kann natürlich auch andere Projekte der Welthungerhilfe auswählen. Wer sich nicht für ein Projekt der Welthungerhilfe entscheidet, nennt seinen Spendenlauf Sponsoringlauf und gibt ihm ein eigenes Motto.

Auch die Teilnehmer der Tour engagieren sich und sammeln für jeden gefahrenen km Spendenbeträge. Damit stellen sie unter Beweis, dass sie sich in besonderem Maße sozial engagieren. Dies ist keine Zwangsspende, sondern ein herausragendes Zeichen für Solidarität. Ein Ziel für das insbesondere junge Menschen sensibilisiert werden sollen. Mit diesen Beträgen wird ebenfalls das Projekt in Sheke gefördert, welches ein gemeinsames Projekt des Landes RLP und der Welthungerhilfe ist.

Unsere Schule nahm 2009 mit 4 Schülern an der FairPlay Tour teil.  Zur Idee und den Zielen dieser Tour folgender Artikel, entnommen aus www.fairplaytour.de:

 

Ca. 300 Jugendliche verschiedener Nationalitäten und Altersstufen radeln seit 13 Jahren durch die Großregion.
Sie legen dabei in einer Woche 800 Kilometer zurück.
„Der Kooperationsraum Großregion wird in der Europäischen Union als Vorbild der grenzübergreifenden Zusammenarbeit angesehen und soll die politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung ihrer Partner vorantreiben", so der luxemburgische Minister Jean -Marie Halsdorf. „Die Fair Play Tour ist das bedeutendste Jugendprojekt in unserer Großregion", sagte Sabine Kratz vom Haus der Großregion beim Empfang in Arlon 2009.
„ Als 1999 zum ersten Mal zur Fair Play Tour d'Europe aufgerufen wurde, konnte noch keiner ahnen, dass sich diese grenzüberschreitende, sportliche Veranstaltung zu einem solchen Erfolgsmodell entwickeln würde", Innenminister Bruch RLP.

Die Tour wird in Kooperation vom EuroSportPool gemeinsam mit dem Landessportbund Rheinland-Pfalz und der Europäischen Akademie des rheinland-pfälzischen Sports ausgerichtet.
Die Tourleitung liegt in Händen von Herbert Ehlen, Sportlehrer an der Realschule plus in Jünkerath und Klaus Klaeren, Geschäftsführer der Europäischen Sportakademie Trier.

Drei wichtige Erziehungsziele verfolgt die Fair Play Tour:

  • Erziehung zum vernünftigen Umgang miteinander.
  • Entwicklung von Leistungsbereitschaft bei jungen Menschen.
  • Entwicklung von Solidarität.

Seit 13 Jahren verfolgen zahlreiche Lehrer aus der Großregion zusammen mit der Europäischen Akademie des rheinland-pfälzischen Sports diese ehrgeizigen Ziele.
Bei der Vermittlung ethischer Werte geht es vor allem um Gemeinschaft, Miteinander, Integration, Rücksichtnahme, Achtung, Respekt, Toleranz, Gerechtigkeit, Fairness, Fair Play, Übernahme von Verantwortung und Anerkennung von Leistungen sowie Förderungen von Talenten. Die Tour macht Werte wie Toleranz, Teamgeist und Fairness hautnah erlebbar.
Durch die zweite Zielsetzung lernen die Kinder Ausdauer, Beharrlichkeit, Durchsetzungsvermögen, Einsatzbereitschaft; alles Tugenden, die aus "starken Kindern" eine starke, lebenstüchtige Gesellschaft entstehen lässt.
Das Gefühl der Solidarität vermittelt den Schülern, dass wir in einer globalisierten Welt leben, in der wir alle voneinander abhängig sind. Durch zahlreiche Sponsoringläufe an vielen Schulen hat die Tour in den 13 Jahren ihres Bestehens über 2 Mio Euro für Entwicklungsprojekte in der Dritten Welt zusammengetragen.

Erziehung zum vernünftigen Umgang miteinander.
Die Jugendlichen lernen in diesem Projekt gegenseitige Unterstützung, Anerkennung und Toleranz. Ihnen werden Werte wie Respekt, Gemeinschaftssinn, Gerechtigkeit und Verantwortung vermittelt.
Lernfelder gibt es auf der Tour in Fülle:
Disziplin beim Fahren in großen Gruppen; Unterstützung schwächer oder behinderter Mitfahrer; ordentliches Benehmen bei der Essensausgabe; Einhaltung der Nachtruhe; keinen Müll hinterlassen; sich in den abendlichen Schülerbesprechungen in Diskussionen einbringen; Aufmerksamkeit und Rücksichtnahme in den Schlafquartieren.....

 

Entwicklung von Leistungsbereitschaft bei jungen Menschen.
Vielfach stellt man in der Erziehung eine Leistungsfeindlichkeit fest. „Es muss den Kindern Spaß machen." Dabei werden die Ressourcen, die Jugendliche haben, nicht ausgeschöpft. Echte Freude erleben sie erst, wenn sie etwas geleistet haben und etwas können. In diesem Tour-Projekt werden die Kinder zu einer Leistungsfähigkeit herangeführt, die sie vorher nicht für möglich gehalten haben. Nach dreimonatigem intensivem Training sind die Schüler in der Lage über 100 Kilometer am Tag Rad zu fahren. Das macht die Kinder selbstbewusst und stark. Sie erfahren, dass man Willensstärke und Ausdauervermögen trainieren kann. Durch die Bestätigung und den Applaus beim Tour-Empfang auf den Etappenorten lernen die jungen Menschen, dass Engagement und Leistungsbereitschaft sich lohnt.  Wenn ihnen der Transfer in ihr übriges Leben gelingt, sind sie fit für unsere Leistungsgesellschaft.

 Entwicklung von Solidarität.
Jede Schule, die an der Tour teilnehmen möchte, führt einen Lebenslauf zugunsten eines gemeinsamen Landes und Welthungerhilfeprojektes in Ruanda (Sheke) durch.

Jede Schule kann natürlich auch andere Projekte der Welthungerhilfe auswählen. Wer sich nicht für ein Projekt der Welthungerhilfe entscheidet, nennt seinen Spendenlauf Sponsoringlauf und gibt ihm ein eigenes Motto.

Auch die Teilnehmer der Tour engagieren sich und sammeln für jeden gefahrenen km Spendenbeträge. Damit stellen sie unter Beweis, dass sie sich in besonderem Maße sozial engagieren. Dies ist keine Zwangsspende, sondern ein herausragendes Zeichen für Solidarität. Ein Ziel für das insbesondere junge Menschen sensibilisiert werden sollen. Mit diesen Beträgen wird ebenfalls das Projekt in Sheke gefördert, welches ein gemeinsames Projekt des Landes RLP und der Welthungerhilfe ist.